12.05.2013: Nachwuchs spielfrei, Männer und Frauen mit Niederlagen
Der Nachwuchs der FSV Lok Dresden war komplett spielfrei, erst am Dienstag spielen die E-Juniorinnen 17.30 Uhr im Nachholespiel gegen Gebergrund Goppeln. Die Frauen vergaben endgültig den Aufstieg, unterlagen 1:4 (1:2) in Großnaundorf. Unsere Frauen stehen jetzt auf Platz 4, maximal Platz 3 ist noch drin. Bischofswerda ist unangefochtener Spitzenreiter. Die Männer unterlagen beim Tabellenzweiten 2:6 (0:3). Erfreulich dass zwei Wechselspieler zur Verfügung standen und die Mannschaft trotz des Pausenrückstandes noch um Resultatsverbesserung bemüht war.
05.05.2013: Männer weiterhin das Sorgenkind des Vereins
Die Männer kassierten mit der 0:5 (0:3)-Niederlage gegen den SV Dresden-Neustadt die nächste Pleite. Hier liegt für die kommende Saison vor dem Verein jede Menge Arbeit (Trainer, Spieler, Betreuerteam, Training, Zuverlässigkeit u.v.m.). Gearbeitet wird heute schon daran, Erfolge werden wir vermelden, sobald diese amtlich sind!
05.05.2013: Nachwuchs ganz groß
Die Teams in den F-Juniorenpools waren sehr erfolgreich. Die F-Junioren gewannen mit 3:2 (1:1) bei den Löbtauer Kickers. Dabei wurde zweimal ein Rückstand aufgeholt und das Spiel gedreht. Erfolgreich auch die E-Mädchen, welche die Mädels von Fortuna Rähnitz mit 5:3 (3:1) bezwangen! Das Spiel der D-Juniorinnen wurde verlegt.
28.04.2013: Und hier die Resultate der FSV-Mannschaften vom Wochenende 27./28.04.2013
F-Junioren gegen TSV Rotation Dresden II. 3:5 (1:1)
Dresdner SSV gegen E-Juniorinnen 2:1 (2:1)
Frauen gegen Hartmannsdorfer SV Empor 1:2 (1:0)
SV Pillnitz II. gegen Männer 1:2 (1:0)
Für die Männer geht eine Niederlagenserie zuende. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Nachholer in Rähnitz!
Die Frauen enttäuschen, vergeben die Möglichkeit sich im Aufstiegskampf abzusetzen. Nun muss in Großnaundorf gewonnen werden, was ein sehr schwieriges Unterfangen wird.
22.04.2013: Skandalschiedsrichter bei D-Juniorinnen!
Das Skandalspiel fand bei den D-Juniorinnen statt. Der mehr als einseitig pfeifende und nicht auf die Gesundheit der jungen Spielerinnen achtende Schiedsrichter der SG Verkehrsbetriebe stellte sogar den in keinster Weise reklamierenden und sich fair verhaltenden FSV-Trainer vom Platz. Hintergrund: Er soll nicht ständig mit seinen Zwischenrufen stören, sonst würde er ihn des Platzes verweisen. Als der Trainer sagte: "Ja okay, habe verstanden", wurde er vom völlig indispunierten Schiedsrichter vom Gelände geschickt. Hinterher sagte der Schiedsrichter zur rüden Spielweise der Johannstädterinnen befragt, er hätte sonst das ganze Spiel zerpfiffen und alle paar Sekunden Freistoß für die FSV geben müssen. Fazit: Zu faul zum pfeifen, keine Regelanwendung, die Gesundheit der Spielerinnen gefährdend. Die FSV Lok Dresden wird beim Stadtverband eine Sperre des Schiedsrichters beantragen. So etwas gehört zum Regelabend, nicht auf den Platz!
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